Gastvortrag „Gendered Innovations“ von Prof. Londa Schiebinger (Stanford) am 20.11.2017

Wie kann, insbesondere in der Medizin, in den Natur-, Umwelt- und Ingenieurwissenschaften, das kreative Potential von Genderanalysen für Forschungsinnovationen genutzt werden? Die Wissenschaftshistorikerin Prof. Dr. Londa Schiebinger von der Stanford University geht davon aus, dass Forschung in Naturwissenschaft und Technik exzellenter wird, wenn die Analyse von Sex und Gender, also von biologischem und sozialem Geschlecht, stärker in die Wissenschaft eingebunden wird. In ihrem Vortrag „Gendered Innovations“ berichtet sie am 20. November um 14.00 Uhr anhand konkreter Beispiele, wie dies möglich ist. Der Vortrag wird vom Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) organisiert. Die Einführung und Moderation übernimmt FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen zum Forschungsschwerpunkt „Gendered Innovations“ in Stanford finden Sie unter http://genderedinnovations.stanford.edu/ oder auf dem offiziellen Plakat.