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Kollegiale Leitung und Mitglieder

 

Kollegiale Leitung

Prof. Dr. Antje Kley

Prof. Dr. Antje Kley

Prof. Dr. Antje Kley, geboren 1968, studierte Anglistik/Amerikanistik und Germanistik im Lehramt an der Universität Mannheim, erwarb einen MA in Women’s Studies an der Emory University in Atlanta, GA und war im Sommer 1994 Teilnehmerin der School of Criticism and Theory in Hanover, NH. Sie promovierte im Jahr 2000 an der Universität Mannheim mit einer Arbeit über Identitätskonstruktionen in zeitgenössischen amerikanischen Autobiographien. Während dieser Zeit war sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, später wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld.

In den Jahren 2000 bis 2006 war sie als wissenschaftliche Assistentin am Englischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel tätig, wo sie 2006 für Englische und Amerikanische Literaturwissenschaft habilitiert wurde. Ihre Habilitation wurde 2009 im Universitätsverlag Winter unter dem Titel Ethik medialer Repräsentation im englischen und amerikanischen Roman, 1743-2000 veröffentlicht.

2006 folgte Prof. Kley dem Ruf an die FAU als Professorin für Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft. Hier leitet sie seit 2009 den Lehrstuhl für Amerikanistik, insbesondere Literaturwissenschaft und gehört zum Kreis der Antragstellerinnen und Antragsteller des DFG Graduiertenkollegs 1718 (Präsenz und implizites Wissen). Ihre Forschungsgebiete umfassen neben Formen und Funktionen der US-amerikanischen Erzählliteratur und des life writing insbesondere die Themen Inter- bzw. Transkulturalität, Ethik und Ästhetik sowie Wissensproduktionen an der Schnittstelle von Biotechnologie, Medien und Gesellschaft. Im Sommer 2011 folgte sie einer Einladung des Dartmouth College (Hanover, NH) als Visiting Scholar, und im Sommer 2012 war sie Fellow an der Princeton University Library (Princeton, NJ).

Frau Prof. Kley ist seit 2009 Mitglied des ZIEW (seit 1.4.2017 ZiWiS). Seit sie im Oktober 2012 das Amt der Vizepräsidentin der FAU angetreten hat, ist sie qua Amt Sprecherin der kollegialen Leitung. Als Vizepräsidentin ist Frau Prof. Kley zuständig für die Themen LehrerInnenbildung und Chancengleichheit sowie Innovation in der Lehre.

Weitere Informationen zu Lebenslauf und Veröffentlichungen finden Sie unter: https://www.fau.de/universitaet/leitung-und-struktur/leitung/prof-dr-antje-kley/


Prof. Dr. Hans Drexler

Prof. Dr. Hans Drexler

Prof. Dr. Hans Drexler ist seit 2016 Mitglied der kollegialen Leitung des ZIEW (seit 1.4.2017 ZiWiS). Ausführlichen wissenschaftlichen Lebenslauf von Prof. Drexler.


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Prof. Dr. Dirk Niefanger
© Glasow

Geboren 1960 in Dortmund, Schulbesuche und Zivildienst in Köln. Studium der Germanistik, Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft in Tübingen und Wien. Staatsexamen 1988, Promotion 1992 in Tübingen. 1992 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Assistent und Oberassistent an der Georg-August-Universität Göttingen. 1999 Habilitation. 2000 Lehrstuhlvertretung an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2002 Ruf auf eine Professur für Neuere deutsche Literatur an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. 2003 Ordinarius für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2006 Zweitmitglied im Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen der Universität. 2013 bis 2015 Prodekan der Philosophischen Fakultät.

 

Mitglieder

Prof. Dr. Anja Bosserhoff

Prof. Dr. Anja Bosserhoff

Ausführliche Informationen zu Prof. Bosserhoff finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls für Biochemie und Molekulare Medizin.


Prof. Dr. J. Helmut Brandstätter


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Prof. Dr. Peter Dabrock

Nach dem Studium der Evangelischen und Katholischen Theologie, Philosophie und Soziologie in Würzburg, Bonn und Bochum war Dabrock von 1995 bis 2002 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie (Ethik) an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum tätig. Hier promovierte er bei Christofer Frey. Von 2002 bis 2008 war er Juniorprofessor für Sozialethik/Bioethik am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg. Während dieser Zeit war er zudem Fellow am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld in der Task Force „Public Health Genetics“ sowie am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Von 2008 bis 2010 war er Professor für Sozialethik am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg. Er ist verheiratet mit der deutschen Theologin Stefanie Schardien. Seit dem Wintersemester 2010/11 ist Dabrock ordentlicher Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg und leitet dort am Fachbereich Theologie den Lehrstuhl für Systematische Theologie II (Ethik). Er befasst sich schwerpunktmäßig mit bio- und medizinethischen sowie gerechtigkeitstheoretischen Fragen.


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Prof. Dr. Gerhard Ernst

Gerhard Ernst, geb. 1971, studierte Physik und Philosophie in München. Nach seiner Professur in Stuttgart ist er seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls I für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Ernst wurde mit dem Wolfgang-Stegmüller-Preis der Gesellschaft für analytische Philosophie ausgezeichnet und war von 2005-2010 Mitglied der Jungen Akademie. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, v.a. zur Erkenntnistheorie und zu den Grundlagen der Ethik, u.a. „Das Problem des Wissens“ (2002) und „Einführung in die Erkenntnistheorie“ (2007, 2009, 2011).


Prof. Dr. Matthias Fifka

Prof. Dr. Matthias Fifka

Prof. Dr. Matthias S. Fifka ist Vorstand des Instituts für Wirtschaftswissenschaft sowie Professor für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensethik, an der FAU Erlangen-Nürnberg. Zudem ist er Gastprofessor an der Shanghai Jiao Tong University, der University of Dallas, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Maastricht School of Management. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich mit strategischem Management, insbesondere der strategischen Implementierung von Sustainability und Corporate Social Responsibility, CSR-Reporting, Unternehmensethik sowie Corporate Governance. Er war und ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Kommissionen, u.a. für die Europäische Kommission, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V. (B.A.U.M. e. V.). Er ist Vorsitzender der Kommission „Nachhaltigkeit“ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft.


andreas-frewer, ziew, mitglied

Prof. Dr. Andreas Frewer

Studium der Medizin, Philosophie und Geschichte der Medizin. Ärztliche Tätigkeit in Berlin (Virchow-Klinikum und Charité) in der Inneren Medizin, Notaufnahme, Intensivstation, Hämatologie und Onkologie sowie in der Nephrologischen Poliklinik (1995-1998). Promotion an der Freien Universität Berlin (1998, slc), European Master in Bioethics in Leuven, Nijmegen, Padua und Basel (2002-2003, slc). Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Göttingen (1998-2002) und Mitglied der Ethikkommission. 2002 Ruf auf die W1-Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover (2002–2006) sowie kommissarische Leitung des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin in Frankfurt/M. (2004). 2006/07 kommissarische Leitung des Instituts für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin in Hannover. 2006 Ruf auf die Professur für Ethik in der Medizin an der FAU Erlangen‐Nürnberg sowie Bleiberuf an die MH Hannover (abgelehnt). Seit 2007 an der FAU Erlangen-Nürnberg, Leiter der Geschäftsstelle des Klinischen Ethikkomitees am UK Erlangen und Mitglied der Ethikkommission an der Medizinischen Fakultät. 2014-2017 Leiter des EFI-Exzellenzprojekts „Human Rights in Healthcare“ mit Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt sowie Gründungsmitglied des „Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg“ (CHREN) an der FAU (2015). Mehr als 250 Publikationen, Herausgeber von zehn Fachbuchreihen und Mitglied in Editorial Boards internationaler Fachzeitschriften.


Dr. Sabrina Gensberger-Reigl

 


Prof. Dr. Max Emanuel Geis

Prof. Dr. Max Emanuel Geis


Prof. Dr. Günther Goerz

Günther Görz geb. 1947 in Nürnberg; Studium der Mathematik, Informatik und Philosophie (Schwerpunkte: Logik, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie und -geschichte) in Erlangen; Dipl.-Math., Promotion zum Dr.-Ing. in Informatik (Sprachverarbeitung). 1972-1987 wiss. Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg, RRZE; 1981 Visiting Assistant Professor UCLA, Los Angeles; 1985 und 2004 Gastforscher am CSLI (Center for the Study of Language and Information), Stanford University; 1995 Gastwissenschaftler am IRST/fbk, Trient und 1999 am ICSI (International Computer Science Institute), UC Berkeley.  1987-1989 Gastforscher im Projekt LILOG (Linguistische und Logische Methoden) der IBM Deutschland, Stuttgart. 1989-1991 Professor für Informatik, Universität Hamburg; seit 1991 Professor für Informatik (Künstliche Intelligenz), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.  Zweitmitglied der Philosophischen Fakultät und im Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen sowie Mitglied
mehrerer Interdisziplinärer Zentren, u.a. IZ digital.  2010-2016 Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin.  Im Herbst 2012 pensioniert; seitdem Leitung der AG Digital Humanities im Department Informatik. Seit 2016 Gastwissenschaftler an der Bibliotheca Hertziana (Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte), Rom.

Schwerpunkte: Maschinelle Sprachverarbeitung; Angewandte Logik, Wissensrepräsentation und -verarbeitung; Digitale Medien und Dokumentation des Kulturerbes.  Weitere Forschungsinteressen: Logik und Sprachphilosophie, Ontologie, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte.


Prof. Dr. Johanna Harberer

Prof. Dr. Johanna Harberer

Professorin Johanna Haberer wurde 1956 in München geboren und studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Theologie. Nach ihrer ersten Pfarrstelle in Schongau/Obb. war sie von 1984 bis 1985 kommissarisch als Rundfunk- und Fernsehbeauftragte der Bayerischen Landeskirche beim Bayerischen Rundfunk tätig. Von 1985 bis 1989 arbeitete sie als Referentin für lokalen und regionalen Hörfunk im Evangelischen Presseverband für Bayern. Die Evangelische Funkagentur (efa) wurde unter ihrer Leitung aufgebaut. Stationen als Redakteurin bei der Evangelischen Filmgesellschaft EIKON von 1990 bis 1993 in München und als Chefredakteurin von 1994 bis 1997 des „Sonntagsblattes – Evangelische Wochenzeitung für Bayern“ folgten. Sie hält seit 1996 regelmäßig Rundfunkandachten. Von 1997 bis 2001 war die Theologin Rundfunkbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Seit 2001 ist Johanna Haberer Professorin für Christliche Publizistik an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, von 2008 bis 2012 war sie deren Vizepräsidentin. Die Theologin war von 2002 an vier Jahre lang Sprecherin des „Wortes zum Sonntag“. Sie ist unter anderem auch Mitherausgeberin von Publik-Forum – Zeitung kritischer Christen. Johanna Haberer ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Prof. Dr. Franz Rudolf Herber

Akademischer Direktor Dr. iur. Dr. phil. Franz-Rudolf Herber

Akademischer Direktor Dr. iur. Dr. phil. Franz-Rudolf Herber ist ein Jurist und ein Philologe. Er ist gewählter Beamtenbeisitzer in Disziplinarangelegenheiten der Landesbeamten am Bayerischen Verwaltungsgericht Ansbach.
Die wichtigsten wissenschaftlichen Projekte von Franz-Rudolf Herber sind folgende:
– Herausgabe des Handbuchs Kodal, Straßenrecht, das beim C.H. Beck-Verlag erscheint.
– Redaktion der Textausgabe Straßenverkehrs-Richtlinien; diese vierbändige Loseblattsammlung erscheint (ebenfalls) beim C.H. Beck-Verlag.
– Mitwirkung im Querschnittsausschuss QA 1 Begriffsbestimmungen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen.
– Mitwirkung im Leitungsteam des European Scientific Institute; das wichtigste Projekt dieser Einrichtung ist die Herausgabe der im Internet veröffentlichten interdisziplinären Fachzeitschrift European Scientific Journal.
– Seine interdisziplinären Interessen betreffen insbesondere die Vernetzungen zwischen Recht und Sprache sowie zwischen Recht und Literatur.
Franz-Rudolf Herber veröffentlicht in englischer, lateinischer und deutscher Sprache.


Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha

Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha

Studium der Publizistik, Politikwissenschaft und Soziologie in Münster und Bonn. Promotion zum Dr. phil. 1978 in Münster und Habilitation 1989 in Hannover. 1979 bis 1981 Pressereferentin an einem Meinungsforschungsinstitut. Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Akademische Rätin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität München 1981 bis 1991. 1986 Gastprofessorin an der University of Minnesota in Minneapolis/USA. 1991 bis 1995 Professorin an der Ruhr–Universität Bochum. 1995 bis 2004 Professorin am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg–Universität Mainz. 1999 Fellow am Shorenstein Center/John F. Kennedy School of Government, Harvard University in Cambridge/USA; Im Sommersemester 2011 Guest Researcher am Department of Journalism and Mass Communication der Universität Göteborg, Schweden. 1998 bis 2002 Sprecherin der Fachgruppe Kommunikation und Politik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK); 2000 bis 2002 ViceChair, 2002 bis 2004 Chair der Political Communication Division der International Communication Association (ICA). 2010 bis 2012 Associate Editor Europe für das Communication Yearbook (ICA). Seit 2012 Chair der Political Communication Research Section in der International Association for Media and Communication Research (IAMCR). Seit 1989 Mitherausgeberin der Publizistik; Mitglied in den Editorial/Advisory Boards von: Journal of Communication; European Journal of Communication; Journal of Political Marketing; Journalism & Mass Communication Educator; Estudios de Comunicación Política; International Journal of Press/Politics; Global Media Journal (German Edition); Revista Brasileira de Ciência Política; Journalism & Mass Communication Quarterly; Communication & Society; doxa comunicación; Cogent Social Sciences.


Professor Dr. Christian Jäger

Prof. Dr. Christian Jäger

Prof. Dr. Christian Jäger, Jahrgang 1965, studierte von 1984 bis 1989 Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximiliansuniversität in München und absolvierte 1990 und 1993 die 1. und 2. Juristische Staatsprüfung. 1991 – 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und allgemeine Rechtstheorie bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin Dezember 1995 Promotion zum Dr. jur., Erlangung des Fakultätspreises 1997 – 2000 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und allgemeine Rechtstheorie bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin 2000 – 2001 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik bei Herrn Prof. Dr. Ulrich Sieber 2002 Beendigung der Habilitationsschrift mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft Juli 2002 Habilitation (Lehrbefugnis für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und Jugendstrafrecht) Oktober 2002 – August 2003 Vertretungsprofessur in Saarbrücken August 2003 – Oktober 2008 Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Trier Oktober 2008 – September 2013 Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht und Medizinrecht an der Universität Bayreuth Juli 2010 – September 2013 Direktor der Forschungsstelle für Wirtschaftsstrafrecht, Unternehmens- und Medizinethik (FoWUM) seit Oktober 2013 Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.


Prof. Dr. Clemens Kauffmann

Prof. Dr. Clemens Kauffmann


guenther-leugering, ziew, mitglied

Prof. Dr. Günter Leugering, © FAU/David Hartfiel

Prof. Dr. Günter Leugering, geboren 1953, studierte an der Goethe Universität in Frankfurt am Main Mathematik und Theoretische Physik. Als Stipendiat der Studienstiftung ‚Cusanuswerk’ promovierte er im Jahre 1984 an der Technischen Universität Darmstadt (TUD), wo er sich als Hochschulassistent 1988 habilitierte. Von 1989-1992 erhielt er ein Heisenbergstipendium. Seit 2003 leitet Prof. Leugering den Lehrstuhl für Angewandte Mathematik II an der FAU, nachdem er zuvor mehrjährig als Assistant Professor an der Georgetown University in Washington DC, danach als Fiebiger-Professor an der Universität Bayreuth sowie als Lehrstuhlinhaber an der TUD tätig war. Herr Leugering arbeitete auch als Gastprofessor an den Universitäten Nancy-2 und Paris-6 und 11, dem VPI in Blacksburg, Virginia sowie an der Fudan University in Shanghai.

Ein internationales Doktorandenkolleg im Elitenetzwerk Bayern und das DFG-Schwerpunktprogramm SPP1253 „Optimization with PDE-Constraints“ wurden von ihm koordiniert. Darüber hinaus arbeitete Prof. Leugering im SFB 603 „Modellbasierte Analyse und Visualisierung komplexer Szenen und Sensordaten“ und an der Forschergruppe FOR 894 „Strömungsphysikalische Grundlagen der menschlichen Stimmgebung“ mit und ist im SFB 814 „Additive Fertigung“ tätig. Am Exzellenzcluster „Engineering of Advanced Materials“ (EAM) hat Herr Leugering die Leitung der Abteilung „Multiscale Modeling and Simulation“ inne und ist Mitglied im Board des EAM. Im DFG-Transregio 154 „Mathematische Modellierung, Simulation und Optimierung am Beispiel von Gasnetzen“ gehört er zum Leitungsgremium. Seit seiner Berufung an die FAU hat er an drei BMBF-Verbundprojekten als Teilprojektleiter mitgearbeitet und zahlreiche Industrieprojekte eingeworben.

Prof. Leugering wirkte als Studiendekan der Fakultät für Mathematik an der TUD, als Senator der FAU und als Departmentsprecher im Department Mathematik. Er war Gründungsmitglied und stellvertretender Sprecher des Zentralinstituts für Wissenschaftliches Rechnen (ZISC) und Mitglied der kollegialen Leitung des Zentralinsituts für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation (seit 1.4.2017 Zentralinstituts für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen, ZiWiS), in dem er auch weiterhin als Mitglied mitwirkt.


Prof. Dr. Karl-Heinz Leven

Karl-Heinz Leven, geboren in Krefeld-Uerdingen, studierte Medizin, Geschichte, Klassische Philologie und Romanistik an den Universitäten Düsseldorf und Bonn. Seit der ärztlichen Approbation 1985 und der Promotion 1987 ist er als Medizinhistoriker am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg und an den Universitäten Düsseldorf (1987-1988) und Freiburg (1988-2009) tätig gewesen. 1993 habilitierte er sich für das Fach Geschichte der Medizin und übernahm 2009 den Erlanger Lehrstuhl für Geschichte der Medizin. Seit 2011 ist er Mitglied der Leopoldina. Nationale Akademie der Wissenschaften.

Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der antiken und byzantinischen Medizin, der Medizingeschichte der Seuchen, der Medizin im Nationalsozialismus, der Geschichte der medizinischen Ethik und der Geschichte der Medizinischen Fakultäten Erlangen und Freiburg.


Prof. Dr. Erasmus Mayr


Prof. Dr. Klaus Mecke


Prof. Dr. Lars Nitschke

Prof. Dr. Lars Nitschke


Prof. Dr. Monika Pischetsrieder

Prof. Dr. Monika Pischetsrieder


Dr. Carmen Pospisil


Prof. Dr. Rohleder


Prof. Dr. Ulrich Rüde

Prof. Dr. Ulrich Rüde


Prof. Dr. Vahid Sandoghdar

Prof. Dr. Vahid Sandoghdar

Geboren am 29. April 1966 in Teheran, Iran. Bachelor of Science in Physik von der University of California in Davis (1987), Ph.D. in Physik von der Yale University (1993), Postdoctoral Fellow an der École Normale Supérieure in Paris. Leiter der Gruppe „Nano-Optics“ und Habilitation in Physik an der Universität Konstanz. Ordentliche Professur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich (2001-2011). Gründer des Network of Optical Sciences (optETH), des Zurich Center for Imaging Science and Technology (CIMST) an der ETH und des Optical Imaging Center Erlangen (OICE). Empfänger eines ERC Advanced Grant (2010). Alexander von Humboldt-Professur für Nano-Optik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts Erlangen seit 2011.


eberhard-schluecker, ziew, mitglied

Prof. Dr. Eberhard Schlücker, © Kurt Fuchs

Ausführlicher Lebenslauf von Prof. Dr. Schlücker.


Prof. Dr. Holger Schulze

Prof. Dr. Holger Schulze

Holger Schulze ist Professor für Experimentelle HNO-Heilkunde an der FAU. Er studierte Biologie in Darmstadt und promovierte dort über ein neurophysiologisches Thema. Danach wechselte er an das Leibniz Institut für Neurobiologie in Magdeburg, wo er sich eine eigene Arbeitsgruppe aufbaute. Nach einem Auslandsaufenthalt in Kanada am Montreal Neurological Institute habilitierte er sich an der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg für das Fach Physiologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den neurobiologischen Mechanismen des Hörens und Lernens.


Prof. Dr. Wilhelm Schwieger

Prof. Dr. Wilhelm Schwieger


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Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt

Kai-Ingo Voigt (Jahrgang 1960) studierte von 1981 bis 1986 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Von 1986 bis zu seiner Promotion im Jahr 1991 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg und von 1991 bis 1997 als wissenschaftlicher Assistent tätig, bis er sich 1997 habilitierte. Seit 1998 ist Prof. Voigt Inhaber des Lehrstuhls für Industrielles Management an der Universität Erlangen-Nürnberg, von 2003 bis 2005 war er Dekan der WiSo-Fakultät und seit 2006 ist er Zweitmitglied der Technischen Fakultät. Als Visiting Professor forscht und lehrt er an der Tongji-Universität, Shanghai, China, der Universidad de Alcalá, Spanien, und am Babson College, USA. Ferner wurde er als erster internationaler Wissenschaftler zum Gastprofessor der University of International Business and Economics (UIBE) Beijing ernannt. Prof. Voigt ist außerdem auch als Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Genossenschaftswesen an der FAU tätig.
Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Voigt liegen in den Bereichen Technologie-, Innovations- und Ideenmanagement, Industrielle Wertschöpfung, Industrie 4.0/Internet der Dinge, Geschäftsmodelle, Organisationale Kreativität, Crowdfunding, Beschaffungs-, Produktions- und Nachhaltigkeits-management im Industriellen Management und Entrepreneurship. Darüber hinaus bestehen weitere Forschungsaktivitäten im Genossenschaftswesen, wie z. B. die Entwicklung innovativer Geschäfts-modelle von Genossenschaftsbanken.


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Prof. Dr. Rolf Wanka

Rolf Wanka, geb. 1964 in Hagen, Westf. Studium der Informatik mit Nebenfach Maschinenbau an der Universität Dortmund. 1994 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität Paderborn, PostDoc am International Computer Science Institute der University of California, Berkeley. Seit 2004 Professor fur Effiziente Algorithmen und Kombinatorische Optimierung an der Friedrich-Alexander-Universitat Eriangen-Nurnberg.


Prof. Dr. Jörn Wilms

Prof. Dr. Jörn Wilms