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Dr. Sebastian Schuol

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Foto: Kurt Fuchs/ ZiWiS/ FAU

Curriculum Vitae

Sebastian Schuol studierte bis 2009 Philosophie, Psychologie und Molekulargenetik in Erlangen und Tübingen. Er war Stipendiat des DFG-Graduiertenkollegs „Bioethik“ am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften in Tübingen und wurde dort mit einer Arbeit zu den Implikationen der Epigenetik für die Biophilosophie und Bioethik im Fach Philosophie promoviert. Ab 2014 arbeitete er als Koordinator der EURAT-Gruppe (ethische und rechtliche Aspekte der Genomsequenzierung) am Wissenschaftsstandort Heidelberg und ist seit März 2017 im Bereich Wissenschaftsreflexion am ZiWiS tätig. Sein Fachinteresse gilt der Wissenschaftstheorie und -geschichte sowie der Ethik der Genetik.

 

Bücher (Auswahl):

Schuol, S. (2017): Das regulierte Gen. Implikationen der Epigenetik für Biophilosophie.Verlag Karl Alber, Freiburg.

Schuol, S.; Ranisch, R.; Rockoff, M. (2015): Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken. Francke Verlag, Tübingen.

Artikel (Auswahl):

Schuol S. & Schickhardt C. et al. (2015): So rare we need to hunt for them: Reframing the ethical debate on incidental findings. In: Genome Medicine, 7(7).

Schuol S(2017): Epigenetics and Genetic Determinism. In: Reinhard Heil, Stefanie B. Seitz, Jürgen Robienski und Harald König (Eds.), Epigenetics: Ethical, Legal and Social Aspects, Springer VS.

Vorträge (Auswahl):

21.06.2018: Epigenetik. Zur Verschränkung von Natur und Kultur (Collegium Alexandrinum – Erlangen).

28.04.2017: Ethische Perspektiven in Medizin und Naturwissenschaften– am Beispiel Genomsequenzierung in der translationalen Medizin(KAAD – Bonn).


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